Trainingsgrundlagen

 

In diesem Beitrag sollen alle wichtigen Trainingsgrundlagen erklärt. Wenn sich an diese gehalten wird ist die Grundlage auf einen gesunden durchtrainierten Körper gesetzt. Eine der wichtigsten Elemente einer Trainingseinheit ist das Warm Up. Ohne dieses kann der Körper schwere Verletzungen davon tragen. Diese Verletzungen können einen im schlimmsten Falle das ganze Leben begleiten. Oftmals zeigen sich die schmerzen erst ganz spät. Zu spät. Daraus resultiert in der Regel eine längere Pause. Motivationsverlust ist damit quasi unumgänglich. Vor allem wird nach einer Pause nicht langsam begonnen, sondern der Körper soll schnellstmöglich wieder an den Stand sein an dem abgebrochen wurde. Das dem Körper mit dieser Methode kein Gefallen getan wird sollte klar sein. Um die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung zu vermindern sollte vor JEDEM Training ein Warm Up durchgeführt werden. Das Warm Up ist aufgeteilt ist ein globales und lokales. Zunächst wird das globale durchgeführt. Ein globales Warm Up betrifft immer den kompletten Körper. Dies sind die Cardio Geräte im Fitnessstudio. Je nach dem welches Training in Folge kommt kann hier auch im Vorfeld gezielt trainiert werden. Werden z.B. die Beine trainiert kann Radgefahren werden. Das Warm Up sollte immer zwischen fünf und zehn Minuten lang sein. Nachdem der Körper aufgewärmt ist wird sich lokal warmgemacht. Mit lokal ist der zu belastende Muskel der Übung gemeint. Das Warm Up sollte immer mindestens zwei Sätze haben. Idealerweisen sind fünf anzubieten.

Bsp.: Kniebeuge, mit Ziel 3×5 Arbeitssätze, 80kg

2×5 (20kg, leere Stange, 20kg)

1×5 (32.5kg, 40%)

1×3 (50kg, 60%)

1×2 (65kg, 80%)

3×5 (80kg, Arbeitssätze)

 

Mobilitätstraining

Da das Krafttraining die Muskeln belastet und dieses mit der Zeit verkürzt werden sollte darauf geachtet werden die gelenke flexibel zu halten. Umso flexibler diese sind umso mehr kann verletzungen vorgebeugt werden. Um die Muskeln flexibel zu halten müssen diese gedehnt werden. Wann dieses dehnen nun erfolgt, da scheiden sich die Geister. Die einen meinen es darf nicht vor dem Training passieren da die Muskeln gelockert werden und die Spannung welche beim Training nicht mehr erreicht werden kann führt zu verletzungen. Andere wiederum meinen das es nach dem Training nicht gut sei sich zu dehnen da die Muskeln angespannt sind und gewartet werden muss bis hier gedehnt werden darf. Am besten wäre es jedoch eine extra Zeit am Tag zu nutzen um Mobilitätsübungen auszuführen. Diese sollte entweder paar Stunden vor oder paar Stunden nach dem Training stattfinden. Gute Möglichkeiten sind hier Yoga oder Pilates. Viele Kraftsportler sind davon überzeugt das ihnen dieses Training viele körperlichen Beschwerden erspart hat sowie alte Beschwerden verschwinden ließ.

Quelle: http://fitness-experts.de/training/richtiges-aufwaermen

 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *